
... nehme ich auch häufig zu mir.
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Und hat Luft.
Erde wird sich noch setzen.
Dazu?
Runter.
Ahja.
... Wird er wachsen?
Abends wenig Sonne.
... Aber wird er es schaffen?
Im Ganzen mehr Platz für die Wurzeln.
... Wir werden ihn riechen?
Und schmecken.
Und trinken.
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... nehme ich häufig zu mir.
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Und aber nur unweit entfernt vom Ort der Protestaufmärsche versucht sich klein Sarkozyi und Merkeli möglichst gut in Szene zu setzten, um sich selbst und etwas längst überholtes (nämlich die NATO) am Leben zu erhalten.
...So etwas Schönes hatten wir doch erst vor kurzem.
Ein Hoch auf die Eskalation. Aber Anarchismus möchte ich das noch nicht nennen...
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O ja, sie wird kommen, die Hyazinthenblüte. Und was wir vermögen Heimat zu nennen, wird zum Albtraum aus dem wir nicht aufzuwachen vermögen.
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So auch gar nicht ungeheuer
Und deshalb sind sie mein
Ein Nihilist soll ich doch sein
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Schön zu sehen, dass Politiker auch ernsthaft wahrgenommen werden.
In Bayern wird landespolitisch bei der christlich sozialen Union das Bewusstsein durch das Sein bestimmt. Und so und nicht anders, ist auch bundespolitisch zu konstatieren, dass Ulla Schmidt mit Honecker gleichgesetzt wird.
Und noch einmal Bayern: Die Schieflagen in unserer Gesellschaft sind nun offiziell bestätigt. Der zweite Bericht der Staatsregierung zur sozialen Lage weist das zumindest auf. Und auf etwas ministerielles sollte man sich doch verlassen können *Räusper*. Auf jeden Fall gibt es natürlich schon zusammengefasst Kritik dazu.
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"Proteste zwischen Banken und Barrikaden"
Die Mitglieder der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer suchen also Wege aus der schlechten wirtschaftlichen Lage. Reicht ein, zwei, oder fünf Konjunkturpakete? Und wenn ja, wie viele sind es das nächste Mal?
Um aber den Kapitalismus am Leben zu erhalten ist natürlich wie immer auch der Normalbürger auch gefragt. Alle müssen sich also am Riemen reißen. Der einfache Arbeiter darf kräftig die Steuerkasse füllen, oder am besten gleich seinen Arbeitsplatz verlieren. Beides ist Alltag. Beides ist aber für ein gesundes Gerechtigkeitsempfinden schlecht.
Los. Dem Aufschwung entgegen. Es wird schwer. Aber keine Angst. Schwerer wird es erst in fünf Jahren. Dank dem Wirtschaftszyklus und dem progressivem Kapitalmarkt...
(Ein klein Wenig Prosa hierzu von mir.)
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Hier reingestellt, da absolut sehenswert. Entdeckt im guten Filmtagebuch. Produziert durch die University of York Filmmaking Society.
Auf youtube auch in voller HD-Pracht anzusehen.
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Im Juli des Jahres 1386
SEMPACH, Schweiz
"Ach richer Christ vom Himmel, durch dinen harten Tod hilf uns armen Sündern us dieser Schmach Angst und Not, hilf und thu uns biston! Hilf uns Land und Lüt in Schirm und Schützung erhalten."
"Amen."
Stärker als zuvor wehte der Wind wieder über das weite, flache Feld. In seiner klobigen Rüstung lag nun viel zu lange schon der tote Österreicher vor den beiden Soldaten auf der Wiese. Der Gestank des Todes, welcher dem ganzen Feld scheinbar ein Grau und Schwarz, wie von all dem Hass und der Qual heraufbeschworen, verpasste, löste sich mit jeder Leiche, die sie wegtransportierten. Darüber waren sie froh.
"Bis anhin, gibt es Keinen mehr.", sprach der Soldat als Anschluss an das Gebet. Sein Kamerad beugte sich erneut herunter. Trotz des Gestankes von abgetrennten Gliedmaßen und menschlichen Ausscheidungen, versuchte er wie bei jedem anderen Gefallenen die Kilos der Rüstung vom Körper zu trennen. Welch eine Anstrengung war es sonst, die leblosen Körper fort zu schaffen.
"Die Sanität kam von Beginn weg zu spät. Endalarm hätt früher ausgegeben solln."
"Bachab schicken. Mir schleifen ihn. Er ist der Letzt." Und so ließen sie ihm seine Rüstung. Packten ihn an seinen Füßen und zerrten ihn zu den Anderen. Am Rande des Felds an einem kleinen Weg war die helvetische Mundart schon ausgiebiger zu hören. Auch ohne Uniform erkannte man also so die Eidgenossen sofort.
"Die Bise wird nich nachlassen. Nich bis die Letzschten aufhörn harzig us angriffig zu gebären."
"Der Herzög ist töd ... "
"... awo die Habschburger san us unterlege!"
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Drei Schilling.
Vier. ... Der guten Hand zum Dank.
Dem edlen Gast zum Dank.
Sagt, wie lang kann mann euch denn noch sehen?
Hier?
...
Ein Leben lang.
Für wahr? ... Ihr könntet sein in eures Herren Gunst.
So wie Letviria?
Ach, gar die Hälfte ist nur Ihrs. Ihr! Ihr könntet legen in der Hände viel. Säumet euch, in des Wohles Spiel.
Eure Worte wie Funkenglut.
Nicht jeder bringt euch solchen Mut?
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Also sogar bei den Militärs eingedrungen? Ein Glück, dass wir noch nicht in einem weiteren Weltkrieg versunken sind.
Danke, Unbekannter... Aber was willst du?
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...aber Brot- trunk kauf ICH nicht mehr als bald...link (noch nicht kommentiert) / mitplantschen
Ganz ruhig.
Ich bin ruhig.
Na ... soll ich dann ... etwa ...
Hm?
Naja, die Sache.
Mit?
Du weisst schon.
Ne.
Also, eigentlich will ich ja gehen.
Jetzt?
Ja.
Zu ihm?
Ja.
...
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